fix(ui/ux): let the select buttons include entries without an assignment

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Steppenstreuner
2026-08-29 14:59:48 +02:00
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commit 8a05d2d3c3
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@@ -9,6 +9,8 @@ Sonarr/Radarr-Style Request- & Import-Manager für **Ebooks**, **Comics/Mangas**
2. **Download-Ordner**: wordarr überwacht keinen Downloader aktiv — du legst Dateien selbst in den Download-Ordner (`/mnt/downloads`).
3. **Import missing**: Im Tab *Import* den Ordner scannen. wordarr schlägt per Fuzzy-Matching Datei→Request-Zuordnungen vor (bei Serien zählt die Folgennummer im Ordnernamen plus der Serienname im Pfad, `???` und `Fragezeichen` gelten als dasselbe); du bestätigst oder korrigierst; die Spalte *Library* daneben zeigt, wohin die zugeordnete Anfrage geschrieben wird, und lässt sich dort direkt umstellen. Über 🔍 lässt sich ein Eintrag mit einer bereits offenen Anfrage verbinden — wordarr schlägt passende aus dem Ordnernamen vor, und das Feld *Offene Anfragen* durchsucht auf Wunsch alle (mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, `drei 194` findet Band 194 der Serie). Alternativ lässt sich dort direkt eine Anfrage suchen — eine führende Folgennummer (`017 - Titel`) wird dabei aus der Suchanfrage genommen, weil Audible sonst schlechter trifft, und stattdessen als Band/Folge übernommen. Was Audible gar nicht führt (Live-Hörspiele, Fan-Editionen), legst du im selben Dialog unter *Nicht bei Audible? Manuell anlegen* an — Titel und Folge sind aus dem Ordnernamen vorbelegt, die Serie bleibt für den nächsten Eintrag stehen. Beim Import wird die Datei nach dem Namensschema der Library **umbenannt und verschoben**. Die Einträge werden einzeln abgearbeitet: die laufende Zeile ist blau markiert (die Ansicht blättert ihr nach), fertige werden grün, fehlgeschlagene rot mit der Fehlermeldung als Tooltip, und unten läuft ein Balken über alle Einträge. Erfolgreich importierte Zeilen verschwinden nach 15 Sekunden aus der Tabelle (die Liste darunter behält sie); Fehler und Konflikte bleiben stehen, bis du sie erledigt hast. Für den nächsten Durchgang erneut scannen.
Führt Audible eine Reihe nur teilweise (Lady Bedfort etwa mit 34 von 117 Folgen), legt **Anfragen aus Ordnernamen** die fehlenden in einem Zug an: Titel und Folgennummer kommen aus dem Ordnernamen, Serie und Autor gibst du einmal für alle ein, und die neuen Anfragen werden direkt mit ihren Einträgen verbunden. Bereits vorhandene Anfragen werden nicht doppelt angelegt, sondern nur verknüpft.
Zum Auswählen gibt es *Alle mit Vorschlag auswählen*, *Diese Seite auswählen* (nur die gerade sichtbaren 25, alles andere wird abgewählt — praktisch, um in Etappen zu importieren) und *Alle abwählen*. Ordner mit mehreren Audio-Dateien werden als ein Audiobook behandelt (`Titel - Part 01.mp3`, …) — der Download-Ordner selbst aber nie: lose Dateien direkt darin erscheinen einzeln, damit sie die Unterordner nicht verdecken. Enthält ein Ordner dagegen **je Datei ein eigenes Buch** (eine Reihe als Einzeltitel gekauft), teilt ✂️ ihn in einzelne Einträge auf — der Button erscheint nur bei solchen Ordnern und bei Zusammenfassungen; wordarr markiert sie mit `n Titel?`, wenn die Dateinamen verschiedene Titel tragen und jede Datei groß genug für ein ganzes Buch ist. Die Checkbox *Ordner als Einzeldateien behandeln* macht dasselbe für den gesamten Scan. Auch Ordner, die in Disc-Unterordner (`CD`, `CD1`, `CD 2`, `Disc 3`, `Teil 1`) aufgeteilt sind, gelten als **ein** Audiobook — der Ordnername darüber liefert den Titel, die Parts werden über alle Discs hinweg durchnummeriert. Unterordner ohne Audio (`Cover`, Scans, Booklets) werden dabei ignoriert. Mehrteiler in Unterordnern (`Teil A`/`Teil B`, `A - Titel`/`B - Titel`) zählen ebenfalls als ein Hörbuch. Liegen die Teile dagegen **nebeneinander** (`100 - Toteninsel Teil 1`, `… Teil 2`, …), markierst du sie und klickst *Ausgewählte zusammenfassen* — sie werden als ein Hörbuch mit durchlaufenden Parts importiert (✂️ löst das wieder auf). Liegen die Dateien einer bereits importierten Anfrage nicht mehr in der Library (zurück in den Download-Ordner verschoben, um sie nach einem neuen Namensschema abzulegen), gilt sie wieder als offen: der Scan schlägt sie ganz normal vor (mit `↺` markiert) und der Import legt sie neu ab. Sind mehrere Einträge derselben Anfrage zugeordnet, fragt wordarr vor dem Import nach: *zusammenfassen* (bei einem Mehrteiler) oder *überspringen* — dann werden nur die betroffenen Einträge zurückgestellt, rot markiert und über den Filter *Nur Konflikte* wiedergefunden, während alles andere importiert wird. Ohne diese Abfrage würde nur der erste Eintrag importiert und der Rest scheitern. Fehlt einem bereits importierten Hörbuch später ein Teil, wählst du es im Zuordnungs-Dropdown unter *Bereits importiert — Teile anhängen* (↩︎); die neuen Dateien werden hinten angehängt und alle Tracks neu getaggt.
## Setup (Docker)
@@ -36,6 +38,14 @@ Audible führt Reihen manchmal anders, als man sie ablegen möchte (*Harry Potte
Linux erlaubt in Dateinamen beliebige Bytes, ältere Rips tragen ihre Umlaute deshalb manchmal als Latin-1 (`Die Fu\xdfball-Falle` statt UTF-8). Python liest solche Namen mit Ersatzzeichen ein, die sich nicht als JSON ausliefern lassen — früher scheiterte daran der **gesamte** Scan mit einem 500er. wordarr zeigt betroffene Einträge jetzt mit `` an und überträgt den Pfad verlustfrei im Hintergrund, sodass Scan und Import normal funktionieren. Beim Import bekommt die Datei ohnehin den Namen aus dem Schema — danach ist der Name sauber.
## Metadaten-Quellen
Audiobooks werden bei **Audible** gesucht und parallel bei **MusicBrainz**, dessen Treffer hinter den Audible-Ergebnissen stehen und mit der Quelle gekennzeichnet sind. MusicBrainz erfasst deutsche Hörspielserien gut und liefert oft die **Erstveröffentlichung** statt einer späteren Audible-Neuauflage (`Die drei ??? 100: Toteninsel` mit 2001 statt 2022) sowie Folgennummern, die dort im Titel stehen. Gesucht wird nur in Audio-Dramen und Hörbüchern, sonst kämen zu jedem Serientitel tausende Musikalben zurück.
Der Dienst begrenzt auf eine Anfrage pro Sekunde; wordarr hält das ein und fragt ihn deshalb nur bei einer ausdrücklichen Suche, nicht bei der automatischen Suche beim Öffnen des Import-Dialogs. Fällt MusicBrainz aus, bleiben die Audible-Treffer davon unberührt. Der Serien-Crawl („Ganze Serie…") nutzt weiterhin nur Audible, da nur dort Serien über eine ASIN zusammenhängen. Über `WORDARR_MUSICBRAINZ_UA` lässt sich der User-Agent setzen, den MusicBrainz verlangt.
Was beide nicht kennen (Lady Bedfort etwa führt Audible nur mit 34 von 117 Folgen, MusicBrainz gar nicht), legst du am schnellsten über *Anfragen aus Ordnernamen* an.
## Sprachen
Jede Library kann eine **Sprache** tragen (`Deutsch`/`Englisch`, Default: egal). Audible liefert zu jedem Titel die Sprache mit, deshalb zeigt die Suche für eine englische Library nur englische Ausgaben und für eine deutsche nur deutsche — praktisch, wenn dieselbe Reihe in beiden Sprachen in getrennten Libraries liegt (*A Song of Ice and Fire* vs. *Das Lied von Eis und Feuer*). Gesucht wird dann auch auf dem passenden Marktplatz (`audible.com` bzw. `audible.de`), was die Trefferqualität deutlich hebt. Im Tab *Suche* lässt sich die Sprache zusätzlich frei filtern; im Import-Dialog kommt sie automatisch aus der gewählten Ziel-Library.